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Bezugsregulierung kleinauflagiger Objekte (BKO)

Die Bezugsregulierung kleinauflagiger Objekte (BKO) funktioniert im Prinzip wie die Marktorientierte Bezugsregulierung. Der wesentliche Unterschied liegt darin, daß als neuester Verkaufswert nicht die zuletzt erfaßte Ausgabe, sondern der Verkaufsdurchschnitt aus der Kumulation der Verkäufe mehrerer Ausgaben zugrunde gelegt wird. Damit wird den bei kleinen Titeln zum Teil starken Verkaufsschwankungen von Ausgabe zu Ausgabe Rechnung getragen.
Wie die MBR setzt auch die BKO eine titel- und ausgabenbezogene Remissionserfassung beim EH voraus.


Auszüge aus dem Vertriebslexikon EDITION PUBLIKUMSZEITSCHRIFTEN
© Zeitschriften Akademie

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Einwilligung

Wir haben für Sie hier die wichtigsten Begriffe des Vertriebslexikons ausgewählt,
das komplette Vertriebslexikon können Sie bei der Zeitschriften Akademie des
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 Links zu BKO
 Marktorientierte Bezugsregulierung