SUCHE ![]() ![]() ![]() BelegungsschemaOrdnungsschema für das Presse-Regal nach Objektfamilien (Themengruppen) bzw. nach Blöcken (vertikale Blockbildung, Blockauslage). Generell gilt: Je länger die Kontaktstrecke(Bordmeter), desto wichtiger ist die vertikale Blockbildung. Der Arbeitskreis ZZ-Verkauf empfiehlt in der Broschüre Tipps für Presseverkäufer eine vertikale Anordnung der Objektfamilien in zielgruppenorientierten Säulen (Segmenten des Schrägbordregals). Dabei werden je nach Sortimentsstruktur für Zeitschriften 7 Hauptgruppen definiert: Motor, Computer, Wirtschaft (einschließlich Politik), TV-Presse, Frauen, Freizeit und Jugend. Bei einem umfangreichen Presseangebot lassen sich im Regal bis zu 30 Untergruppen arrangieren. Bildet eine Untergruppe aufgrund ihrer großen Titelanzahl einen eigenen Block, sollte sie auch an der Regalblende durch eine entsprechende Beschriftung angezeigt werden. Zur besseren Orientierung für den Kunden und den Einzelhändler können außerdem Farbstreifen an den Regalen angebracht werden, wobei immer eine Farbe für eine bestimmte Objektgruppe steht. Zeitungen und hochauflagige Zeitschriften werden auf dem untersten, waagerechten Bord im Stapel ausgelegt (Stapelauslage). Für RCR-Titel und Taschenbücher werden Zusatzwarenträger empfohlen. Aktuelle Titel liegen oft auch direkt an der Kasse. Auszüge aus dem VDZ Vertriebslexikon © VDZ Zeitschriften Akademie GmbH Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Einwilligung. Wir haben für Sie hier die wichtigsten Begriffe des VDZ Vertriebslexikons ausgewählt, das komplette VDZ Vertriebslexikon können Sie bei der VDZ Zeitschriften Akademie bei Frau Bettina Heiroth erwerben: b.heiroth@vdz.de |