SUCHE ![]() ![]() ![]() 28.07.2009 Wer die Zukunft im Nahen Osten in den Händen hältZehn Jahre zenith - das führende Orientmagazin über Politik, Wirtschaft, Forschung, Medien, Kultur und Sportzenith feiert ein Jubiläum, an das im Frühsommer 1999 niemand zu denken gewagt hätte: In einer kleinen Stube mit weniger Steckdosen als Computern entstand, was nur Wochen zuvor von einer Handvoll Hamburger Nahost-Studenten ersonnen worden war: eine Zeitschrift über den Orient. Kein verkopftes Blatt schwebte ihnen vor, sondern ein Magazin mit Biss und Humor. Im ersten Heft versprachen sie ihrer noch nicht existierenden Leserschaft »neue Perspektiven« sowie den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Journalismus. Was zeigt der Rückblick in das Jahr 1999 außerdem? Die Redaktion verabschiedete den »enttäuschenden« Rafiq Hariri als libanesischen Premier, kommentierte das Todesurteil für Abdullah Öcalan und vermeldete eine Initiative vom Golf: Aljazeera laute der Name des »zur Zeit wohl interessantesten arabischen Fernsehsenders«. Dass sie schon damals zum Grenzüberschreitenden neigten, zeigte die Titelgeschichte über Sansibar. Zehn Jahre später ist zenith nach Ansicht vieler das führende Orient-Magazin in deutscher Sprache. Dazu haben zahlreiche Helfer beigetragen weit mehr, als man auf einer Seite aufzählen könnte. Dank gilt vor allem den mehr als 400 Autoren und Fotografen, deren Texte und Bilder die Zeitschrift über die Jahre so abwechslungsreich gemacht haben. Die Redaktion verspricht, dass zenith auch künftig für einen nachhaltigen und unabhängigen Orient-Journalismus stehen wird, für klare Meinungen und überraschende Einblicke für neue Perspektiven eben. 100 Personen, die Sie kennen sollten, werden in der aktuellen Jubiläumsausgabe vorgestellt zenith hat dazu weder Experten befragt noch im Internet abstimmen lassen. Stattdessen haben sie ihre eigene teilweise heiß diskutierte Auswahl getroffen. Das Ergebnis ist eines ganz bestimmt nicht: objektiv. Ihre hundert Personen sind vielmehr als Angebot gedacht: als Beitrag zu der fortlaufenden Debatte darüber, wer die prägenden Gestalten einer Region sein könnten, deren Bedeutung in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Und das nicht nur als Krisenherd. Diese Region ist heterogen und kein einheitlicher Block, wie manche immer noch meinen. Aber sie weist vielfältige Verbindungen auf: wirtschaftliche, religiöse, kulturelle. Daher hat die Redaktion vor allem Personen ausgewählt, deren Bedeutung über ein einzelnes Land hinausreicht. Hoffnungsträger sind ebenso darunter wie dunkle und schillernde Gestalten. Andere Namen werden Sie vielleicht vermissen diskutieren Sie mit! Bis dahin wünscht zenith und hier sei die Ausgabe Nummer eins zitiert: viel Spaß bei neuen Fragen und der Suche nach Antworten. Den Vertrieb im Einzelhandel für zenith Zeitschrift für den Orient organisiert SPECIAL-INTEREST! Weitere Artikel über die Jubiläumsausgabe können Sie hier finden: Süddeutschen Zeitung - Obama bis Osama - Die Orient-Zeitschrift "Zenith" berichtet seit 1999 kritisch und fair und im Tagesspiegel Fokus Orient - Seit zehn Jahren berichtet die Berliner Zeitschrift Zenith über Themen rund um den Nahen Osten. |